Inseln statt Ordner
Jedes Thema bekommt seinen Ort — mit eigenem Gespräch, eigenen Notizen, eigenen Bildern. Du navigierst räumlich, nicht durch Listen. Wer es lieber klassisch mag, klappt die Ordnerstruktur daneben auf.
Lokale KI · für macOS und Windows · Offene Beta
Schumi ist kein Chatfenster. Er ist eine Figur, die auf Deinem Schreibtisch lebt, Deine Themen kennt und mit Dir zusammen denkt, malt und ordnet — vollständig auf Deinem Rechner. Ohne Konto, ohne Abo. Alles läuft lokal — Wolke nur, wenn Du sie selbst einschaltest.
Was es ist
Andere KIs geben Dir ein Eingabefeld. Schumi gibt Dir einen Ort: Inseln für Deine Themen, ein Whiteboard zum Denken und ein Gedächtnis, das über alles reicht, was Du je angelegt hast.
Jedes Thema bekommt seinen Ort — mit eigenem Gespräch, eigenen Notizen, eigenen Bildern. Du navigierst räumlich, nicht durch Listen. Wer es lieber klassisch mag, klappt die Ordnerstruktur daneben auf.
Zettel, Bilder, Freihandstriche — und Schumi arbeitet mit: „Sortier die Zettel nach Themen" oder „Fasse das zusammen". Er legt selbst an, ordnet und räumt auf.
Frag ihn nach etwas, das Du vor Wochen notiert hast. Er durchsucht all Deine Bereiche, antwortet daraus — und sagt Dir, wo es steht. Ein zweites Gedächtnis, das Dir gehört.
Deine Bereiche bekommen Bilder, die zu ihrem Inhalt wachsen. Wahlweise aus einem lokalen Bildmodell — oder aus Deinen eigenen Fotos, die er versteht und weiterentwickelt.
Neu in Version 0.37
Eine Karte aus schwebenden Inseln, eine Suche, die fliegt — und auf Wunsch eine Websuche, bei der Du jede einzelne Anfrage selbst erlaubst. Schumi bleibt dabei lokal: Was nach draußen geht, entscheidest nur Du.
Deine Themen als schwebende Inseln auf einer Spirale, Unterthemen als Etagen darunter. Fliege hin, öffne den Chat der Insel oder lade den Zauberlehrling und Robi in Dein Team ein. Mit dem „Achsen“-Knopf und einem Regler stellst Du die Höhe der Spirale selbst ein.
Omni steht neben Deiner Figur. Tippst Du einen Begriff, fliegt sie los, landet auf dem besten Treffer und lässt alle passenden Inseln leuchten (⌘K).
Standardmäßig aus. Schaltest Du sie ein, siehst Du vor jeder Suche genau den Begriff und das Ziel; es verlässt nur der Suchbegriff Deinen Rechner, nie Dein Gedächtnis. Ein Protokoll zeigt, was rausging. Kinderprofile bleiben gesperrt.
Text markieren, ⌘⇧E drücken — Schumi erklärt ihn Dir, ohne dass Du das Programm wechseln musst. Zum Einschalten in den Einstellungen.
Hinweis zu Lichteffekten. Schumi arbeitet mit Leuchten, Funkeln und Plasma-Blitzfäden, die Spiele zum Teil mit schnellen Lichtwechseln. Bei Lichtempfindlichkeit oder Epilepsie können sie Beschwerden auslösen. Schon beim ersten Start weist die App darauf hin und bietet den Schalter an: „Lichteffekte ruhig“ stellt Blitzfäden, Partikel, Schallwellen und die Effekte der Spiele ab — jederzeit, auch mitten im Spiel, einzeln auch unter Einstellungen. Meldet Dein System „Bewegung reduzieren“, beachtet Schumi das bei Plasma, Bildfolgen und Spielen von selbst.
Wer Dich begleitet
Schumi ist keine Stimme aus dem Nichts, sondern jemand, der auf Deinem Schreibtisch steht. Du kannst jederzeit wechseln — Name, Tonfall und Mal-Stil ziehen mit um. Und wenn keine passt, erschaffst Du Deine eigene.
Warum lokal
Kein Server sieht Deine Gespräche, keine Firma trainiert damit ein Modell, kein Abo läuft im Hintergrund. Schumi funktioniert im Flugzeugmodus genauso wie zu Hause — weil die Sprachmodelle auf Deinem eigenen Rechner laufen.
Voraussetzungen
Lokale KI heißt, dass die Rechenarbeit bei Dir passiert. Das kostet einmal Platz und ein paar Minuten Einrichtung — dafür gehört danach alles Dir. Schumi führt Dich beim ersten Start durch jeden Schritt.
Ohne Bildmodell geht es auch. Wer keine 17 GB laden mag, lässt Schumi mit den eigenen Fotos arbeiten: Er sieht sie an, versteht, was drauf ist, und wählt für jeden Bereich das passende aus.
Offene Beta
Schumi ist noch jung — manches wird sich ändern, manches fehlt noch. Dafür entscheidest Du mit, wohin er wächst. Rückmeldungen sind ausdrücklich erwünscht.
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Schumi läuft dort komplett auf dem Handy — ohne Konto, ohne Cloud. Das Internet braucht er nur einmal, um beim ersten Start seine KI-Modelle zu laden.
Neu in 0.4.0: Lui ist als fünfte Figur dabei, der Sand formt zu Deinen Worten Bilder (Sternenstaub), und von der aktiven Figur oben fließt Plasma zu ihr — bei Berührung wandern die Blitzfäden zu Deinem Finger. Die Figurenbilder oben lassen sich antippen (lang drücken zeigt, wie die Figur tickt), Inseln heißen in der Navigation sichtbar und lassen sich lang gedrückt umbenennen, und die Figuren reagieren im Chat mit Tanzen, Fliegen oder Laufen auf Deine Worte. Sie behaupten außerdem nicht mehr, Geräusche gehört zu haben.
Neu in 0.3.1: Die Figur ist etwas kleiner (die Mikrofon- und Lautsprecher-Anzeige dahinter ist besser zu sehen) und schrumpft, wenn Du die Navigation öffnest, damit sie in die Spirale oder über das Karussell passt.
Neu in 0.3.0: Schumi merkt sich frühere Gespräche und knüpft daran an, hört bei unfertigen Sätzen noch zu, zeigt Deine Worte live im Chat, hat eine Navigation mit Inseln und ein leichteres Layout — und gleicht sich auf Wunsch mit der Desktop-App ab (nur im eigenen WLAN oder per USB-Kabel, nur mit Kopplungscode; ohne Cloud).
Prüfsumme der APK (SHA-256):
8ebb15a94b1ca752f284c142625d8115e62f1475a9e6a83162767be76e50ea22
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